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spot the difference

ein neues Bild mit meinen Homer Simpson Hausschuhen:

na, den Unterschied zu dem unteren Bild entdeckt ?

Ich hatte gestern Abend die Gelegenheit ein paar regennasse Fließen einer Terrassentreppe näher kennen zu lernen. Und zwar in bester 20er Jahre Slapstick Komödie Manier, die Beine gleichzeitig nach oben und eine unsanfte Landung auf dem Steißbein.
Als ich mich dann noch mit der linken Hand aufstützen wollte, sagte mein Handgelenk “und tschüss !”.

Heute Morgen durfte ich dann eine rumänische Notaufnahme kennenlernen und bekam einen Gipsverband. Laut Röntgen ist nichts gebrochen, lediglich ganz schlimm verstaut (werde aber in München trotzdem nochmals zum Orthopäden gehen, ich traue denen nicht).

Morgen fahren wir ins Gebirge bis zum 2. Januar.

Ich sag schon mal: Prosit Neujahr !!!!

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Weihnachten 2009

so, das wäre auch geschafft.
Gegessen, gesungen, getrunken, geschlafen, gegessen … meine Fresse, das gibt wieder überflüssige Pfunde …

dieses Jahr treibt mich das Wetter in den Wahnsinn.
Als wir am Sonntag von München weggefahren sind waren es bis zu minus 16,5 Grad (gemessen beim Pinkeln in der ungarischen Puszta) und heute, 5 Tage später, waren es dann weihnachtliche 15 Grad.

in 3 Tagen fahren wir ins Gebirge, ich hoffe auf Schnee. Es soll angeblich wieder kälter werden.

ich hoffe Ihr hattet auch besinnliche Weihnachten und wurdet reichlich beschenkt.

meine Frau hat mir neue Hausschuhe gekauft:


D’oh!

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Berlusconi … die ganze Wahrheit

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so, das war’s. fertig !

vorgestern bin ich aus Köln heimgekommen, gestern musste ich einen Vortrag zum Thema Apple und Mac OS X halten.
Habe mich etwas zu sehr in dem mir zugewiesenen timeframe ausgedehnt … deshalb darf ich den zweiten Teil des Vortrages nächstes Jahr fortführen 🙂

Heute waren wir für Weihnachten/Silvester einkaufen. Morgen früh geht es dann Richtung Rumänien, ich bin vor 3 Tagen Onkel geworden, es gibt viel zu feiern.
Onkel-Weihnachten-Silvester … oh, das gibt Kopfschmerzen …

Silvester werden wir dann in einer Schi-Hütte feiern, weit abseits irgendwelcher Zivilisation.

Hier ein Bild vom letzten Jahr:


(klicken zum vergrößern)

und hier noch eines meiner Lieblingslieder.
Brothers in Arms von Dire Straits, gecovert von Metallica.


(danke Ron)

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wieder mal ein netter Schwarzer ?

für mich, die einzigen beiden Gründe die CDU / CSU zu mögen, waren zu Letzt in den 90ern Rita Süssmuth und Heiner Geißler.
Danach kam lange nichts mehr.

Friedrich Merz hatte zwar Potential, wurde aber zu schnell von Mutti abserviert.
(Management by champignon: die Untergebenen im Dunkeln lassen, regelmäßig mit Mist bestreuen, und wenn sich Köpfe zeigen, sofort absägen.)

aber ich muss sagen, Gutti, der Freiherr von nebenan, wird mir immer sympathischer.

Mag sein dass er ein unverbesserlicher Selbstdarsteller ist, für manche ist er “Herr von und zu Omnipräsent” … ich finde ihn nicht schlecht.

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no comment

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wenn Politiker witzig sein wollen …

unsere Koryphäe, der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie im Kabinett Merkel, Rainer Brüderle , versucht witzig zu sein.

Es geht aber so was von nach hinten los …

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Apfel: Chrom und Sicherung

der neue Browser von Google ist seit ein paar Tagen auch für Mac OS X verfügbar.
heute habe ich ihn getestet, was mir als Erstes aufgefallen ist: die Seiten werden schneller geladen als mit dem Firefox.

Allerdings sind für diesen Browser (noch) viel weniger Extensions und Plugins verfügbar.
Und dies ist wahrscheinlich, bei mir, auch die Ursache der schnelleren Ladezeiten, keine Ahnung wie schnell ein “nackter” Firefox wäre.
Jedenfalls, ich vermisse die Möglichkeit zur Bookmark-Verwaltung in Form einer Lesezeichenleiste und einer Bookmark Synchronisation.
Werde bei meinem Firefox bleiben … auch, um ehrlich zu sein, weil mir diese Datenkrake nicht so ganz koscher ist.

Lustig fand ich die Warnung die man erhält wenn man im Chrome in den anonymen Modus wechselt:

Und dann war da noch die Sache mit dem Backup.
Ich habe mir ja vor einiger Zeit dieses 8 Terabyte Speicher NAS Dingenskirchen von Synology zugelegt.
Mac OS X bringt seit Version 10.5 eine eigene Backup Software mit, die sogenannte Time Machine.
Funktioniert, Apple like, ganz simpelst, man gibt an welches Laufwerk das Ziel für das Abspeichern der gesicherten Daten sein soll und was man nicht sichern möchte.

Der Rest funktioniert unbemerkt im Hintergrund, periodisch werden dann inkrementelle Backups gemacht.

Mit den Bordmitteln kann man aber weder das Backup Intervall, noch irgend andere Konfigurations Schrauben drehen.
Dazu muss man sich entweder auskennen und eine Konfigurationsdatei editieren (/System/Library/Launch Deamons/com.apple.backupd-auto.plist ) oder man nimmt eines der vielen Freeware Programme her.

Da ich einfach nur meine Daten sichern wollte hat mir die Time Machine vollkommen ausgereicht.
Am Wochenende, wenn ich daheim war, habe ich meine Daten ganz brav auf den Synology NAS gesichert.

Bis letzten Freitag.
Da konnte Time Machine aus heiterm Himmel nicht mehr auf den NAS zugreifen.

Nun habe ich die ganzen Daten zwar noch in diesem Apple proprietären Format (sparsebundle) aber kann nicht mehr darauf sichern.
Im Internet habe ich von einigen gelesen die das gleiche Problem haben wie ich.
Time Machine scheint sich noch nicht so richtig mit externen NAS RAID 5 Systeme zu “verstehen”.

Nun, es geht um Datensicherheit und ich habe keinen Bock auf Experimente und eventuellen Patches die irgendwann released werden, deshalb habe ich mir eine 30 Tage Testversion von Personal Backup der Firma Intego zugelegt.
Ich teste es gerade durch.

Bisher bin ich begeistert von der Flexibilität der Software.
Ist aber nix für DAUs … man sollte schon wissen was man anklickt 🙂

note to myself: ich brauche dringend einen Gigabit Switch. 150 GB in 13 Stunden ist dann doch etwas lange.
note to finance minister: a) nicht in diesem Jahresbuget eingeplant b) klingt nach teuer, ist aber schon für 30€ zu haben

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wer hat es erfunden ???

isch huara lustig gsi …

Übrigens zu diesem Thema habe ich einen wirklich guten Artikel von Josef Joffe, dem Herrausgeber der Zeit, gelesen.

Falscher Rütli-Schwur

Heidiland verbietet Minarette – und eine kluge Integrationspolitik, meint Josef Joffe

Das Rütli-Volk hat gesprochen, mit hoher Beteiligung und solider Mehrheit: keine neuen Minarette mehr außer den vieren, die schon stehen. Die Erklärung ist einfach. Die Schweiz leidet grundsätzlich und seit je an der »Xenitis«, dem epidemisch wiederkehrenden Gefühl der Überfremdung. Hinzu kommen gerade in jüngerer Zeit die Quälereien aus dem Ausland: von amerikanischen Nazigold-Jägern, US-Steuerfahndern, deutschen Finanzministern, die Liechtenstein gezüchtigt, aber die Schweiz gemeint haben; sogar ein Drittklasse-Diktator Gadhafi war dabei, der eidgenössische Geiseln gemacht hatte, um die Verhaftung seines randalierenden Sohnes zu rächen.
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Es ist heute bitter, Schweiz zu sein – ein Land ohne Gemeinschaft (EU) oder Bündnis (Nato). Es ist auch nicht einfach, eine fragile nationale Identität mit einer Ausländerquote von 22 Prozent zu bewahren, die mehr als doppelt so hoch ist wie anderswo in Europa. Also werfe niemand den ersten Stein. Dennoch wird die Abstimmung nicht das letzte Wort sein, und der Grund besteht aus einem Wort: »Verfassungsfalle«.

Wie Minarette verbieten, wenn überall Kirchtürme in den Schweizer Himmel ragen? Wie das Kopftuch ächten, aber nicht das christliche Habit oder das jüdische Käppchen? Weil es im repressiven Saudi-Arabien keine Kirchen gibt? Das ist nicht unser Maßstab; der Westen hat sich die Religionsfreiheit, weiß Gott, über Jahrhunderte mit Strömen von Blut erkämpft.

Weil uns der Islam fremd, gar unheimlich ist? Das ist er; selbst politisch korrekte Menschen können die Schreckensbilder nicht unterdrücken, die von Terror und Ehrenmord, Blutrunst und Reconquista künden. Kopftuch – ist das nicht die Unterdrückung der Frau? Minarette – symbolisieren die nicht Herrschaftsanspruch?

Mag sein, aber es ist nicht so lange her, dass Katholiken im protestantischen Amerika und Juden im christlichen Europa Menschen zweiter Klasse oder gar Untermenschen waren. Die Religionsfreiheit ist ein Heiligtum der säkularen Republik, auch wenn Kirchenglocken vertraut sind, der Muezzin im Morgengrauen aber die Nachtruhe stört. Die Gleichheit vor der Verfassung gilt für alle, oder sie gilt irgendwann für niemanden.

Das heilige Prinzip verbietet aber keinen klugen Pragmatismus. Juden haben im Zuge der Emanzipation keine Himmelsstürmerei mit ihren Synagogen betrieben. Gott verbietet es den Frommen auch nicht, architektonische Anpassung zu betreiben (dem ist jeder Bau genehm). Religionsfreiheit ist nicht das Gegenteil von Feinsinn, und die hochgetürmte Moschee nicht der einzige Weg zur Seligkeit.

Eine europäische Schicksalsfrage in diesem Jahrhundert ist die Integration (nicht die platte Assimilation) des Fremden. Das ist ein langer Verhandlungsprozess, der vom Turnunterricht bis zum Sakralbau reicht. Die Betonung liegt auf »Verhandeln« – mithin gegenseitigem Respekt. Eine Volksabstimmung aber ist Aufschrei und Machtprobe – wie demnächst die organisierte Empörung in der islamischen Welt, die dem Referendum so zuverlässig folgen wird wie 2005 den dänischen Mohammed-Karikaturen.

Quelle: Zeit

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besoffener englischer Santa

auch wenn das Video ein fake ist … nett gemacht

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