content top

Business English

Alt, aber immer gut:

Falls Sie auch täglich Kontakt zu ausländischen Kunden haben, wissen Sie, wie wichtig die englische Sprache sein kann. Deshalb hier ein paar Hilfestellungen, um gleich Eindruck zu schinden:

That have you you so thought! (Das hast du dir so gedacht!)
Give not so on! (Gib nicht so an!)
How goes it you (wie geht’s dir?)
Heaven, ass and thread! (Himmel, Arsch und Zwirn!)
Mealtime (Mahlzeit)
Of again see (Auf Wiedersehen)
Us runs the water in the mouth together. (Uns läuft das Wasser im Mund zusammen.)
Human being Meier! (Mensch Meier!)
I only understand railstation… (Ich versteh’ nur Bahnhof…)
My dear Mister singing-club! (Mein lieber Herr Gesangsverein!)
Now we sit quite beautiful in the ink… (Jetzt sitzen wir ganz schön in der Tinte…)
Your English is under all pig! (Dein Englisch ist unter aller Sau!)
Slow going is all truck’s beginning. (Müßiggang ist aller Laster Anfang.)
Now can come what wants. (Nun kann kommen was will.)
to have a jump in the dish (einen Sprung in der Schüssel haben)
to have much wood before the cottage (viel Holz vor der Hütte haben)
to have not all cups in the board (nicht alle Tassen im Schrank haben)
to have not all battens on the fence (nicht alle Latten am Zaun haben)
together-hang-less (zusammenhanglos)
if you think, you can beat me over the ear, you are on the woodway (wenn du denkst, du kannst mich übers Ohr hauen, bist Du auf dem Holzweg)

I’m heavy on wire (ich bin schwer auf draht)
Farmer´s Fiver (Bauernfünfer)
bloody steak (blutiges Steak)

Natürlich sollte man auch die schönen Orte Deutschlands immer parat haben:

Ash-monkey-castle (Aschaffenburg)
Bathroom-rich-echo (Bad Reichenhall)
Double-u-upper-valley (Wuppertal)
How’s bathing (Wiesbaden)
Raw-stick (Rostock)
Rectal-town (Darmstadt)
Spice-castle (Würzburg)
Theremouth (Dortmund)
To-Sitdown-home (Hockenheim)
Top-of-the-train (Zugspitze)

Read More

Link des Tages.

Heute habe ich in der Sonntagsausgabe der FAZ einen Artikel über eine aufgenommene aber nie ausgestrahlte Pilot-Sendung “Wahrheit oder Pflicht” von und mit der genial-ungezogenen Charlotte Roche gelesen.
Gäste sind Roger Willemsen, MC Ferris, Kim Fischer und die Sängerin Mieze(kein Link da ich die nicht kenne).
Ich habe keine Ahnung weshalb dies nie ausgestrahlt wurde, ich finde es nicht schlecht.
Die FAZ schlussfolgert:

Weil “Wahrheit oder Pflicht” gar nicht von seinen Derbheiten lebt, sondern eher trotz all der Peinlichkeiten einen wunderbaren Charme entwickelt, drängt sich der Verdacht auf, dass die Show gar nicht abgelehnt wurde, weil sie womöglich zu schmutzig war – sondern zu klug

Der Trailer:


Hier die 4 Teile auf YouTube:

Bitte, Bitte macht eine Sendung draus. Ich liebe Charlotte Roche!

Read More

mir gehört die Welt

Read More

zurück

gestern war ein langer Tag. Am Vorabend hatten wir eine Veranstaltung hatten und danach ging es ab ins Casino.
So kurz nach 04:00 war ich im Zimmer.
Allein. Denn mein Zimmerkollege kam um 09:00 morgens heim. Respekt !!!
Es gab dann noch eine Abschlussveranstaltung und um 15:30 fuhr ich dann zum Flughafen. In Helsinki hatte ich knappe 30 Minuten Zeit zum Umsteigen und zu meiner Überraschung waren meine Koffer mit mir kurz vor 22:00 Uhr in München.
Ich wurde schon sehnlichst erwartet und heimchauffiert.

Ein erstaunliches Erlebnis hatte ich noch. Und zwar hatte ich zwischen der Abschlussveranstaltung und meinem Abflug 2 bis 3 Stunden Zeit und die wollte ich mit fotografieren totschlagen.
Und ich ging so vor mich hin, Fotos machen war mein Sinn … und verlief mich prompt.
So, nun stand ich an einer Straßenecke und wusste nicht weiter. Da sind 3 junge Mädels, höchstens 20, vorbeigekommen. Ich muss nicht erwähnen das sie gut aussahen, denn das taten sie ALLE (meine immer noch schwärmende Kollegen können das bezeugen 🙂 )
Also sprach ich sie auf Englisch an und fragte wie ich denn nun ins Zentrum zur Kirche mit dem Turm käme. Nach kurzer Beratung meinten sie ich solle doch mitkommen, sie würden mir den Weg zeigen. Und tatsächlich, ca. 10 Minuten später waren wir da. Sie fragten mich, ob ich nicht mit ihnen auf die Burg kommen würde.
???
Ich war schon da, hatte auch nicht so Lust auf den Aufstieg und es kam mit etwas spanisch vor. Ich bedankte mich höflich und ging in die Kirche um ein paar Innenaufnahmen zu schießen. Sie kamen mit.
Ich war nach nur 3 Stunden Schlaf eh’ fertig und mein Koffeinspiegel sank dramatisch, also schlug ich vor doch in ein Kaffee zu gehen. Insgeheim hoffte ich von keinem meiner Kollegen gesehen zu werden, denn das “Der Harry schleppt in Vilnius drei(!) hübsche junge Mädels ab” Stigmata werde ich nicht mehr los.
Nun wir kamen zu einem Double Coffee, wo sie sich jeweils ein Eis bestellten und ich einen 3 fachen Espresso. Ich erfuhr dass sie Medizinstudentinnen im 4ten Semester waren, aus einer Kleinstadt nahe an Estland kamen und morgen eine Prüfung in Biochemie hätten.
Da dämmerte es mir: sie wollen sich vor der Prüfung entspannen, spazieren gehen und sahen mich verwirrt an einer Strassenecke stehen und wollen mir eigentlich nur die Stadt zeigen.
He, ich bin noch dabei. Leider hatte ich nur noch eine Stunde zeit, so dass wir uns relativ schnell verabschiedet haben. Ich zum Hotel, sie ins Studentenwohnheim.
Ich habe mir ihre Namen nicht gemerkt, aber da ich ihnen die URL zu meinen Seiten gegeben habe: “Hallo ihr Drei, Danke für den Spaziergang !”.
Die Fotos kommen dann im Laufe der nächsten Woche.

Im Flugzeug hatte ich einen Fensterplatz. Sowohl von Vilnius nach Helsinki als auch auf dem Weiterflug (bayrisch= konnäktschian flait) von Helsinki nach München.
In Helsinki waren fast ausschließlich Nachwuchsmanager und -innen bzw. solche die glaubten sie wären es. Und alle hatten so einen “Meeting mit anschließender Übernachtung” Koffer dabei. Natürlich als Handgepäck.
Der Shuttle Bus zum Flugzeug überfüllt, alle quatschten lauthals, karrieregeil und profilierungssüchtig daher … reichlich genervt stieg ich in den Flieger und setze ich mich auf meinem Platz.
Da kommt schon die erste Business Tussi mit ihrer nachgemachten(?) Louis Vuitton Tasche daher. Das Flugzeug hatte 4 Sitze in einer Reihe, je 2-2. Sie setzt sich auf der anderen Seite des Ganges zu einem Ihrer Kollegen und spricht zu mir rüber:
Haben Sie Platz 8 A ? und streckt mir ihre online Reservierung entgegen.
Ich ziehe meine Bordkarte : Ja.
Sie wird zickig: Das kann doch nicht sein.
Ich auch leicht genervt versuche trotzdem die Spannung rauszunehmen. Mir fällt nichts besseres als: Tja, dann haben ein Problem. Wollen sie sich auf meinem Schoss setzen oder ich bei Ihnen ?
Kommt natürlich nicht so gut an 😉
Ich sag noch, “das ist mir schon mal im Kino passiert”.
Sie schaut meine Bordkarte an warum steht da 17:45 drauf ?
Ich kläre sie auf “das ist die bording time !”
Und plötzlich wird mir klar das es nun mega peinlich wird, denn ich habe die Bordkarte von Vilnius in der Hand.
Es hilft alles nichts. Ich setze mein charmantestes Lächeln, das ich um diese Uhrzeit noch herzaubern kann, auf und sage “ich glaube, ich muss mich da bei Ihnen 1000 Mal entschuldigen“. Sie taut nun auf, ist plötzlich nett, wir lachen alle über diesen Vorfall, ich bleibe sitzen, denn zufällig ich mein Platz der auf der anderen Gangseite wo sie eh schon daneben sitzt.

Ein Resumee zu Vilnius und Litauen.
es ist toll !
Die Leute nett und exterm freundlich (siehe oben), das Essen sehr gut (übrigens, Biersuppe schmeckt nicht nach Bier) und nicht teuer, die Landschaft ist schön und noch relativ unberührt, Architektur Highlights gibt es in Vilnius en mass.
Also: uneingeschränkte Reiseempfehlung.

Read More

immer noch im Baltikum

es ist spät geworden gestern … so um 04:00 bin ich ins Bett, mein Kollege kam noch später.
Dementsprechend sind wir heute nicht so fit und munter.
Aber mit Aspirin geht alles besser.

Gestern Abend bin ich mit drei anderen Kollegen im “Olimpic Casino” versumpft.
Frozen Classic Margarita hieß die Versuchung.
Mhhhhhhhmmmm 😉
Richtig lecker …

Dann hatte ich da noch dieses Erlebniss mit der Damentoilette. Ich bin da nämlich aus Versehen rein. Und blitzschnell wieder raus.
Und zwar sind normalerweise auf der Toilettentür Symbole angebracht die das auf ein gewisses Geschlecht rückschließen lassen. Hier war es an einer Türe ein Dreieck mit der Spitze nach oben und an der anderen Tür ein Dreieck mit der Spitze nach unten.
So, wo würdet ihr als Mann reingehen ?
Soviel kann ich sagen: ich habe die falsche Wahl getroffen.

Habe mir bisher einige gute Vorträge bisher reingezogen, dann gab es Mittagsessen. Nun BlackBerry ich mal.

Read More

Tag 3 + 4

Motto des Tages: Non IBM,sed vitae discimus
Ok, das Original vom alten Seneca geht zwar anders, aber das haben wir im Großen und Ganzen gemacht. Vorträge angehört, Kollegen die man nur vom Telefon und Foto her kannte getroffen.
Meist nach dem Schema

“Hi, *** ”
“??”
“I am Harry from Germany, we met at the xyz project”
“Hiiiiii Harry, how are you? Nice to meet you!”

Das nennt man auf neudeutsch “networking“. Ganz wichtig so ein Network. 😉

Am Abend gingen die deutschen Kollegen in einer Brauerei-Restaurant-Keller-Kneipe.
Sehr nett. Den Abend haben wir dann im 21. Stockwerck unseres Hotels abklingen lassen. In der Sky Bar .
Alles für`s networking.

Um 1:00 war ich dann im Bett.

Heute geht es genau so weiter. Nur werden wir in einen anderen Keller gehen.
Es ist soooo anstrengend 😉

Ich habe bisher schon über 900 Bilder gemacht. Am Wochenende werde ich sortieren und bearbeiten …

Read More

Tag 2

mein Koffer ist da !!!
um 7:00 ging es zum Frühstück. Ich habe angeblich nicht geschnarcht !!!
Danach in den Mietwagen und ab in Richtung Küste.
400 km.
Von Vilnius über Kaunas bis nach Klaipėda wo wir mit der Fähre auf die Halbinsel Kurische Nehrung (= UNESCO Weltkulturerbe, so wie Dresden und der Kölner Dom 😉 )gewechselt sind.
Das ist ein schmaler Landstreifen, Naturschutzgebiet, an dessen Mitte sich eine der größten Dünen Europas befindet.
Wir sind bis 3 km an die Russische Grenze gefahren. Dann noch die Dünen rauf. Hier keine Menschenseele, nur ein einsamer deutscher Fotograf (mit einer Leica R6).

Dann haben wir noch gegessen. Ich hatte Aalsuppe und Heilbutt mit Krabben. Nicht schlecht aber auch nicht wow. Die Suppe war wässrig, der Aal voller Gräten, das Fischfilet war spitze.
Hier gibt es die Unsitte, daß Fremde mehr bezahlen als Einheimische. Und ich bin sicher daß wir noch einen Wessibonus bekommen haben.

Nach 4 Stunden Rückfahrt (ich fuhr 😉 ) sind wir nun um 22:10 angekommen.
Meine Kollegen sind alle da (ca. 200) und … es ist lustig.

Read More

Vilnius Tag 1

Bis Donnerstag bin ich in Litauen. Mein Arbeitgeber hat uns zu einer Konferenz eingeladen.
Und dan, nachdem ich erst gestern erst wieder aus der Schweiz via Darmstadt heimgekommen bin.
C’est la vie.
Mein Flug ging um 11:50 von München über Helsinki nach Vilnius.
Nun bin ich in Vilnius, mein Koffer ist noch in Helsinki. Da ich mit der 2. und letzten Maschine die von Helsinki nach Vilnius fliegt, angekommen bin, bekomme ich meine Koffer erst morgen.
Super, jetzt lebe ich aus einem “first aid Beutel” der FinAir.
Ja, Ron, das kann nur einem passieren.

Na ja, zu Vilnius.
Es ist eine schöne Stadt, ich hätte eine ex kommunistische Motropole, wie ich sie z.B. aus Rumänien kenne, erwartet. Bin positiv überrascht.
Kleine schnucklige Kneipen, Kultur, Universität, nette freundliche Mädels Leute.
Und wenigstens in einem Punkt sind sie uns technologisch vorraus.
Man kann fast überall kostenlos über WLAN ins Netz.
Wir (ein paar Kollegen und ich) waren in einem netten Bierkeller und ich konnte mit meinem Handy meine Mails berarbeiten und die Ausflugsroute für morgen im Internet planen. Denn wir haben uns gemeinsam einen Mietwagen gegönnt, es geht morgen an die See.

Das einzig blöde ist das Wetter. Es sind 3 Grad und es schnee-regnet. Mir egal, ich habe eh’ keine große Auswahl was meine Garderobe betrifft.

Den Tag haben wir im 25. Stock unseres Hotels, in einem Panorama Klub ausklingen lassen.
Viele nette 18 jährige Mädels mit ihnen 50 jährigen “Verlobten”
Geniale frozen Margaritas.

Nun ist es spät, 2 Minuten nach Mitternacht, mein Zimmerkollege pennt schon.
Nicht mehr lange, denn ich bin erkältet und schnarche deshalb noch lauter als sonst.
Der Arme.

Read More

Alptraum

ich hatte heute Nacht einen furchtbaren Alptraum. Alles war schwarz-weis, ich rannte und rannte und eine Meute verfolgte mich …

Zum Glück war es dann 5 Uhr morgens und der Wecker klingelte, sonst wäre noch viel Schlimmeres passiert.

Read More

Zwei mal – My Humps

Die Gruppe Black Eyed Peas mit ihrer Frontsängerin Fergie haben vor einiger Zeit ein “anspruchsvolles” Lied “My Humps” herausgebracht.

Nun wurde es von Alanis Morissette parodiert.
Man merkt, daß sich die Morissette in einer ganz anderen Liga spielt, der Unterschied ist gewaltig.
Aber es handelt sich tatsächlich um das gleiche Lied.

Das Original:


Die Parodie:

Read More
Page 50 of 112« First...102030...4849505152...607080...Last »
content top
FireStats icon Powered by FireStats