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na super

blöde Globalisierung …
mein bigMAC irrt in China umher.



“Sie haben am 17″ Display einige Konfigurationen vorgenommen”, erklärte mir ein Apple Techniker, “deshalb wurde ihr Gerät direkt in der Produktion in Shanghai konfiguriert und nicht in Irland”.

Jetzt bin ich wohl selber schuld, was ?

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gestern nachmittags

photowalking.

Die location: das Städchen Rolle, am Genfer See.

 


Boahh, wie kitschig 🙂
Das ist etwas für Wagner Fans oder vom König Ludwig II. von Bayern.

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T-5

und ER kommt.
boys got new toys.
my preciousssssssssssssssssss.

Unterschied zwischen Männer und Jungs? (ich wiederhole mich) Der Preis der Spielsachen.

Gerade jetzt habe eine Bestätigungsmail von Apple erhalten: Wir bestaetigen, dass Ihre Bestellung voraussichtlich am oder vor dem 10.12.2007 an Ihre Lieferadresse geliefert wird.
Jeder normale Mensch hätte “wird ungefähr am 10.12.2007 angeliefert”

Ich schau mir gerade Dr. House an und bin erkältet. Habe mir eine Erkältung am Sonntag abends zugezogen. Ich war mit einer Kollegin am Weihnachtsmarkt in Montreux ( hier ein paar super Fotos: Marché de noël de Montreux) und es zog wie Fischsuppe vom See her.

Morgen werde ich wie ein Tuberkulosekranker aus Kalkutta husten und um mein Leiden noch klarer zum Ausdruck zu bringen, werde ich meine Nase wie in der 2ten Klasse, als wir die Mädchen “anekeln” wollten, hochziehen.
Dann werde ich hoffentlich früher heimfahren können.

Nun werde ich ein Neocitran trinken und mich ins Bett verziehen.

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Is Europe a country?

Oh my god … wie blöd kann man sein ?

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Jackpottttt

32 Millionen.

Und ich habe noch nie im Lotto gewonnen.
Also dachte ich mir, meine Chancen können sich möglicherweise erhöhen wenn ich mal auch mitspiele.
Aber ich bin ja in Genf, wie soll ich das anstellen ? online geht nicht weil die Server der Lotogesellschaften die IP Adressen checken (ich geh dann auch noch über einen Proxy “raus”).

Also wähle ich meine Gewinnzahlen aus und schicke sie meiner Frau per Mail zu.

2, 3, 6, 11, 27, 34
2, 5, 12, 30, 35, 42
7, 14, 21, 32, 35, 45
5, 6, 8, 13, 34, 38

Sie hat nicht gespielt … die Server waren überlastet, den manuellen Weg zur Lotto Annahmestelle hat sie geschäut.
Ich habe ihr eine Hauptrolle in der Seie CSI Las Vegas versprochen.
Und zwar in den ersten 5 Minuten. Dann wenn die Frau mit dem Fleischermesser im Rücken, mit einem Liter Arsen im Blut im Brunnen mit dem Gesicht nach unten liegt. Und immer dieser makabere Spruch fällt: ich glaube wir können Selbstmord ausschließen.

Die Gewinnzahlen:

7, 8, 10, 16, 40, 49 (Zusatzzahl 22)

Sie ist noch einmal davongekommen.

Und was sagt sie mir am Telefon ?
Ich habe siebenEurofuffzich gespart !!

Frauenlogig.
Ich würde sagen: fast wärst mir 31.999.992,5 € schuldig gewesen.

🙂

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aus dem Kabarettprogramm des WDR

so richtig böse.
Erinnert mich an den frühen Scheibenwischer … den ganz frühen.

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A96

wenn ich von München nach Genf / Zürich / Schaffhausen oder wo auch immer meine Kunden in der Schweiz sind, dann komme ich nicht um die A96 umher. Leider ist sie nicht durchgehend sondern verwandelt sich an zwei Stellen zu einer einspurigen Bundesstraße. Diese Abschnitte sind jeweils so an die 7 km lang.
Staus sind da vorprogrammiert.

Heute war es anders, ein LKW ist auf schneebedeckter Fahrbahn umgekippt und hat seine Ladung in Form von Holzstämmen verloren. Hier eine genauere Beschreibung des Unfalls.

Zum Glück habe ich mir noch 30 Minuten Schlaf gegönnt und bin ich nicht wie geplant um 6:00 weggefahren, denn sonst wäre ich ungefähr zu dem Zeitpunkt an der Unglücksstelle gewesen.

Aber es ist schon komisch, von München bis Lindau hat es durchgeschneit aber ich habe kein einziges Räum- oder Streufahrzeug gesehen. Und teilweise war die Strasse spiegelglatt. Bei Memmingen war es am schlimmsten.
Bei Bern kam dann die Sonne durch den Wolken, in Genf war es den ganzen Tag über warm und sonnig ohne Ende. Ich werde das vermissen.
Nun bin ich noch 14 Tage hier in Genf, danach ist mein Projekt hier beendet. Und meine Rumfahrerei auch.
Nächstes Jahr fliege ich.

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really great knockers!


Heidi Klum – Victoria’s Secret

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über Post und die Welt

Gestern war ich bei der Post um die unterschriebenen Papiere für mein Macbook wegzuschicken. Mit PostIdent Verfahren um zu verhindern das der Albaner-Schorsch sich ein Laptop auf meine Kosten bestellt. Oder auf Kosten meiner Bank ?
Auf meinem 10 Jahre alten Perso-Bild sehe ich zwar ganz anders aus, aber Hauptsache ein Stempel ist auf der ganzen Sache drauf und die Bank ist abgesichert.

Jedesmal wenn ich zur Post gehe sind da endlos lange Schlangen. Denn die Post ist ja zugleich auch Filiale der Postbank. Ein Mensch von 10 hat eine Brief oder Paket aufzugeben, die Anderen sind wegen verschiedener Bankgeschäfte da.

Und so stand ich an und wartete. Hinter mir ein älterer Herr, ein Rentner, ein frustrierter Mensch der seinen Ärger auf die Welt freien Lauf ließ. Pasing ist scheiße, München ist scheiße, wir haben hier Frankfurter Verhältnisse, früher war alles besser, das alte Pasing wird zerstört, alles ist hässlich vor allem das Moderne … und überhaupt.
Negative vibrations am Samstag Morgen um 10:00.
Das Gute an solchen Menschen ist, dass sie meist früh sterben. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Gehirnschlag … alles natürliche Auslese.

Jedenfalls, ich komm ran, der “ich hasse die Menschheit” Typ auch, und zwar am Schalter nebenan.
Da kommt plözlich eine Dame zu seinem Schalter und spricht die Postbeamtin an. Er fand es nicht lustig.

Entschuldigen Sie, ich habe nur eine kurze Frage.
Ja, ich auch !
Ja, aber …
Nein, nichts aber. Hier bin jetzt ich und Sie sind nicht dran, da hinten ist die Schlange.

Die Frau ist peinlich berührt, alle in der Schlange sehen sie an.
Ich bin ausgeschlafen, gut drauf und wollte ihn schon vorher bei seiner Hasstirade ansprechen. Also lasse ich mir erstens die Gelegenheit nicht entgehen und zweitens tut mir die Frau leid.
Ich sage ganz laut:

Sie können herkommen, der Herr ist ein Querulant.

Woaaaaa, da kam dann plötzlich Leben in die Bude und der Herzschrittmacher tanzte plötzlich Csardas.

Übrigens, die Dame wollte wissen:

Gibt es noch größere Pakete als die hier ausgestellten ?
Nein.
Danke.

Und lächelte mich an, sagte mir “Vielen Dank” und verschwand. Ich habe ihr ca. 5 Sekunden meines Lebens geschenkt. Es kostet manchmal wirklich wenig um Gutes zu tun.

Übrigens, zum Thema “Kosten und Gutes“: bald ist Weihnachten, Spendensaison.
Wir spenden jährlich an einige wohltätige Organisationen. Deshalb werden wir jedes Jahr um diese Zeit mit postalischen Spenden Spam erschlagen.
Und jedes Jahr die wiederkehrende Frage: wem soll man spenden ? Kinderhilfswerk, SOS Kinderdorf, Medecins Sans Frontieres, Amnesty International ?
Jeder braucht das Geld, aber meine Spenden Buget quantifiziert sich (wie jedes Jahr) leider nur in Form von 100 Euro in Summe.

Ich habe mir schon länger überlegt meine Kirchensteuer gewinnbringender an den hilfsbedürftigen Mann/Frau/Kind zu bringen. Das wären dann keine 100 Euro jährlich sondern über 1000.
In meinen Augen ist es eher ein Akt christlicher Nächstenliebe wenn man das Geld an Hilfsbedürftige verteilt als es in den verworrenen Kanäle einer undurchsichtigen und abgeschotteten Organisation verschwinden zu lassen.
Es wäre sicher auch im Sinne Gottes, oder ?

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nach 17 Jahren

Mein erster PC

Highscreen AT minitower
286 16 Mhz
1024 KB RAM
1,2 MB floppy disk
1,44 MB floppy disk
Harddisk 40 MB,35 ms
VGA graphics card (640 x 480 pixel / 16 colors)
14″ VGA monitor
incl. DR-Dos 3.5 // MS Windows 3.0

Es war im Frühjahr 1991 Und ich war stolz wie Sau.

Mein erster Mac

MacBook Pro
2.6 GHz Core 2 Duo
2GB 667 DDR2 SDRAM
SuperDrive 8x (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
250GB Serial ATA 5400 rpm
NVIDIA GeForce 8600M GT graphics card (256MB of GDDR3 SDRAM)
17″Hi-Resolution Glossy Widescreen Display (1920 x 1200 pixel)

Es wird Winter 2007 und ich bin mal gespannt.

Weshalb dieser Betriebssystem ?
Weil ich in München auf den Marienplatz gehen möchte und mit meinem coolen Apple Laptop Frauen aufreisen will.
Na ja, da wäre noch die Tatsache das es zur Zeit einer der performantesten Laptops auf dem Markt ist. Und die Tatsache das ich privat eigentlich die meiste Zeit meinen Computer für Bildbearbeitung, Internet Design, Musik Verwaltung, Videobearbeitung und blöd im Internet rumsurfen benutze.
Ich habe kein einziges Spiel auf meinem Rechner installiert, ich programmiere nicht … ich bin DIE Zielgruppe für MacOS.
Und mein jetziger Rechner, ich habe ihn im Februar 2005 in Basel gekauft, macht es nicht mehr.
Und da ich 5 Tage in der Woche nicht daheim bin, ist ein Gerät welches ich mitschleppen kann von Vorteil.

Wenn ich mit dem ganzen Leopardenzeugs nicht zurechtkommen sollte, das MacBook Pro wurde als der schnellste Vista Laptop getestet 🙂

So, nun muss er noch kommen. Ich habe ihn so bestellt das er kurz vor den Feiertagen kommt. Es dauert so lange denn ich habe das Gerät finanzieren lassen.
Erstens gab es dann doch Rabat (wesentlich geringer als in USA aber Pferd-umsonst-du-nix-Zähne-gucke) und zweitens hat Apple eine tolle Vor-Weihnachtsaktion: 10 Monatsraten zu 0% Zinsen oder 20 zu 4% .

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