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Daten GAU

jahrelang habe ich alle meine Daten brav gesichert. Mindestens seit 1995.
Bis heute 31.08.2008 um 11 Uhr vormittags.

Es war keine so gute Idee nach dem Urlaub verzweifelt die Stromversorgung des externen Festplattengehäuses zu suchen und zu denken “das passt ins Loch also stecke ich es rein” (jedwelche Anspielung sexueller Art ist absolut gewollt).
Es gibt verschiedene Ausgangsspannungen bei den Stromversorgungen. Und 2,5 Volt ist weniger als 5 Volt und viel weniger als 12Volt (2500 mA ist jedoch ungefähr identisch mit 2,5A).

Auch war es keine so gute Idee erst im Nebenzimmer nach der Quelle des penetranten Gestankes nach verbrannten Plastik zu suchen.

Desweiteren war es eine absolut beschissene Idee keine Sicherungen auf CD´s / DVD´s zu machen und die bestehenden Sicherungen zu zerstören.

Nun habe ich eine Festplatte die stinkt wie eine durchgeschmorter Gleichrichter und sich nicht mehr zum Drehen überreden lässt. Nicht ein einziges Mal, von 7500 mal pro Minute gar nicht zu reden.
Tja, verloren sind die Daten ja nicht, nur kann ich nicht mehr rankommen.
Ich werde die Festplatte einmotten und falls ich mal wichtige Daten aus den 90ern brauche (die Sarah Young Film Filmkollektion oder ähnliches) dann werde ich sie wohl wiederherstellen (lassen) müssen.

Update: ich merke gerade das ich meine ganzen Bilder (die Originaldateien) seit Januar 2005 bis Dezember 2007 weg sind 🙁
na ja, ich muss dann wieder nach:
– London
– Vilnius
– Singapur
– New York
– Genf
– Evian
– ca. 5 mal nach Rumänien
um sie nochmal zu schießen.
Scheiße, das wird teurer als die Festplatte wiederherstellen zu lassen.

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Ich will nicht immer was umsonst

gestern gehe ich in die Metro. Unter anderem brauchte ich neue Batterien für meiner “Suunto T3 Heart Rate Monitor and Fitness Trainer Watch” Jogging Uhr mit Pulsmesser den man unter die titties schnalt.
Keine Ahnung weshalb ich neue Batterien brauche. Ich habe das Teil schon seit einigen Tagen Wochen Monaten meiner Zeit in Genf nicht mehr benutzt 😉

Egal. Ich gehe in die Elektroabteilung und suche und suche und suche aber nirgendwo sehe ich diese gottverdammten Knopfzellen. Endlich kommt eine Verkäuferin.

Hallo.
Hallo.
Wo finde ich Knopfzellen.
Kommen`s mit.

Wir gehen zum Tresen. Dahinter sind sie die Knopfzellen, vor dem unbefugtem Zugriff der Kunden geschützt, an der Wand befestigt.
Das leuchtet mir irgendwie nicht ein. Wieso Batterien für 3,99 € zu schützen? Weil man sie wegen der geringen Größe einstecken kann ? Paar hundert Meter weiter gibt es Beluga Kaviar für 40€ in der gleichen Größe. Ungeschützt.
Nun ja …

Welche wolln´s ?
CR2032.
Eine?
Zwei bitte.

Sie überlegt ein wenig.

Nehmen´s doch drei Stück.
Wieso?
Dann bekommen Sie eine gratis.

🙂

Sowas passiert mir ab und an in US Fresstempeln.
Ich mag diese Menüs nicht, vor allem wegen den lätschigen Kartoffeln (aka Pommäs oder Kauntri). Und wenn ich “ein Bigmac und ein mittleres Getränk” bestelle kommt IMMER die Frage “wollen Sie denn kein Menü ?”. Es würde das gleiche kosten.
Bei KFC hat mir mal einer sogar vorgerechnet das ich billiger rauskomme wenn ich nicht “12 Hotwings, einen großen Coleslaw und ein Getränk” sondern zwei(!) Menüs bestellen würde.
Ich sage nur Super Size Me.

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update zum JesusPhone

ich glaube die T-Mobilisten lesen meinen Blog …. jedenfalls fuhr ich heute in Köln auf dem Weg zum Bahnhof als mein Handy klingelt.

Ja ?
Herr Hirth ?
Ja.
Guten Tag mein Name ist Sowieso vom TMobile Laden in Ehrenfeld. Sie haben vor längerer Zeit ein iPhone vorbestellt.
Ja, hab ich. Vor 7 Wochen !
Haben Sie noch Interesse ?

Scheiiiße, in 30 Minuten fährt mein Zug und ich muss noch zu Hertz das Auto abgeben. Das schaff ich NIE. Soll ich den nächsten Zug nehmen und zum Laden fahren ? Das Wochenende wäre gerettet …
Ich bleib hart.

Kann ich es am Montag Nachmittag abholen?
Ja, ich lege es Ihnen zurück. Aber ich sehe gerade das sie ein 8 GB Gerät bestellt haben, ich habe nur ein 16 GB für Sie …
IST MIR SOWAS VON EGAL !!!
hihihi

Nun sitze ich im Zug bin kurz vor Augsburg und bewundere einen fantastischen Sonnenuntergang.
Es ist 20:15.
Scheisse, die Tage werden schon wieder kürzer … habe ich nur den Eindruck oder war erst vorgestern Silvester ?
Wieso vergeht eigentlich die Zeit schneller je älter man wird ?
Ich entsinne mich noch an meine Kindheit, die Ferien waren endlos lang …

Tja, aber damals hatte ich noch kein iPhone 😉

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piracy

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steckt es Euch doch …

nun habe ich das gottverdammte JesusPhone vor 7 Wochen in 3 verschieden T-Mobile Filialen vorbestellt, zweimal in Köln und einmal in München.
Gestern wollte ich dann doch mal nachzufragen, ob das Teil nun endlich da wäre. Auf nach Köln Ehrenfeld, die Dame recht freundlich “Ja, bitte?” “Ich habe am 15. Juli ein iPhone 3G vorbestellt und seitdem nichts mehr von Ihnen gehört. Ich war die letzten Wochen im Urlaub und wollte wissen ob …”.
Mildes Lächeln und einen Gesichtsausdruck den ich von früher, von ganz früher, kenne. Wenn man in Rumänien zur Weihnachtszeit in einem Laden ging und nach Bananen, Kaffee oder ähnlicher Bückware fragte, kam GENAU dieses milde und leicht überhebliche Lächeln von der Verkäuferin als Antwort zurück.
“Wir bekommen nur ein bist 2 Geräte pro Woche und die Warteliste ist sehr lang. Tut mir leid”.
“Dann möchte ich das Sie mich von der Liste streichen.”
“Wieso?”
“Weil ich schon was anderes auf meinem Wunschzettel für den Weihnachtsmann stehen habe.”

Und lächelte genauso süß zurück.

Angesichts der Tatsache das es zwischenzeitlich wirklich ernstzunehmende Konkurenz zum iPhone aus dem Hause Nokia, Samsung (und Blackberry) gibt, finde ich es sehr überheblich von Apple an dieser elitären tröpfchenweise-Auslieferungs-Politik festzuhalten.

Es ist schließlich auch nur ein Gerät mit dem man telefoniert.
Na gut, Musik machen kann es auch. Und auch Fotos hochauflösend anzeigen. Und im Internet kann man damit surfen. Und Mails empfangen. Und verschiedene Widgets können drauf installiert werden. Und hat ein GPS Navigationsgerät integriert. Und sieht verdammt geil aus ….
AHHHH, ich muss die Rücknahme der Vorbestellung zurücknehmen !!

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first impressions

zum ersten Bild:
Freunde von mir haben ein Fereinhaus mit einem ewig großen Garten in einem rum. Dorf. Der Kleine aus dem Bild ist der Nachbarsjunge.
Wir hatten an dem Tag eine Hühnersuppe (klasisch: man rennt nach der alten Henne, fängt sie ein, tötet sie durch die “Kopf mit dem Holzbeil ab” Methode, übergießt sie mit kochendem Wasser, macht sie nackisch und kocht das alte Vieh einige Stunden lang) mit hausgemachten Nudeln.
Der Kleine, ich hatte den Eindruck das in seinem Elternhaus etwas ärmliche Verhältnissen herrschen, kam ganz schüchtern und verstört daher und wurde sofort an einem zu hohen Tisch und vor einem zu großen Suppenteller mit viel zu langen Nudeln gesetzt. Und nun sitzt er ganz schüchtern da, kämpft mit der Teigware und bekommt gar nicht mit das ich ihn fotografiere.
Und dann bemerkt er mich doch und sieht mich ganz erstaunt an.
Eines meiner Lieblingsbilder. In Photoshop ein wenig nachbearbeitet.

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back to usual

normalerweise sollte bloggen nicht an die Arbeit gebunden sein. So nach dem Motto ich habe Ferien ich schreibe nix. Aber ich hatte so was von keine Lust zu schreiben.
Wir waren in Rumänien. 3 Wochen. Entspannung pur. Nur mein Bankkonto und meine Leber sind etwas in Mitleidenschaft gezogen worden aber glücklicherweise können sich beide bei entsprechender Pflege regenerieren.

3 Wochen lang fielen die Temperaturen tagsüber nicht unter 35 und nachts unter 25. am 15. August waren es um kurz vor 3 Uhr morgens 30,5 Grad. Unnötig zu sagen das ich die ganze Zeit über wie eine Nutte im Beichtstuhl geschwitzt habe. Seit gestern bin ich wieder zurück aus dem Balkan ins wohltemperierte Mitteleuropa. Fotos folgen in Bälde.

Und nun sitze ich im ICE und fahre wieder Kilometer um Kilometer.

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cool …

noch 3 Tage und dann habe ich Urlaub. Und eine mega Sommergrippe 🙁
Das ist dermaßen unfair ….

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viiiiiiiiiiiiiiel Platz

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Domino Datenbanken

ich wusste es schon immer: Domino Datenbanken sind einfach die besten 🙂

Die grösste Kundendatenbank der USA hat laut Rambam der Pizza-Lieferservice «Domino’s». Diese Datenbank wird unter anderem von der New Yorker Polizei sowie vom United States Marshals Service des Justizministeriums genutzt. Auch Geldeintreiber nutzen die Datenbank des Pizzaservice, um Personen zu lokalisieren.

Quelle: News.ch

via: Tom’s TamTam

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