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Absicht ?

gerade vorhin bei Maybritt Illner.
Überleitung:

und jetzt sehen Sie bei Johannes B. Kerner den Geheimagenten Ihrer Majestät, Roger Moore und in der Nebenrolle Guido Westerwelle.

Lacher im Publikum.
Denn jeder dachte: “Westerwelle, das Bond-Girl”.

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Schleichwerbung

irgendwie haben die von Emergency Room einen Vertrag mit Apple. Das ist schon die dritte konsekutive Folge in der entweder ein iPod oder ein iPhone auftaucht.
Und das nicht so nebenbei, so wie “der Mörder fährt einen roten Audi”, nein, das Gerät wird im Geschehen mit eingebunden.
Das ist mir schon früher aufgefallen.

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Eurovision 2009

mir hat der deutsche Beitrag gefallen.



Und auch der Beitrag aus Portugal. Und der aus Norvegen.
Angerufen und meine Stimme habe ich für Bosnien-Herzegovina abgegeben.
Schau’n mer mal …

update: ich bin etwas enttäuscht über das schlechte Abschneider der Deutschen. Und sooo gut waren die Norweger nun auch wieder nicht.
Und die Balkan-Zypern-Baltikum Connection hat wieder mal zugeschlagen …

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nasdarovie

der ukrainischen Innenminister Juri Luzenko wollte nach Seoul.
In offizieller Mission. Um die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine vorzubereiten.
Und wen nimmt man mit wenn man in offizieller Mission unterwegs ist. Natürlich eine Delegation und … seinen Sohn.
Und weil es keinen Direktflug gibt, muss man erst von Kiew nach Frankfurt und dann von Frankfurt weiter nach Süd-Korea.

Und so eine Reise muss erstmal in der Familie, unter Männer, begossen werden. Und noch einmal. Und wieder.
Bis der Innenminister Vater und der Innenminister Sohn in Frankfurt vom Kapitän des Lufthansa Jets abgewiesen wurden weil sie stockbesoffen waren und rumpöbelten.
Dann kam die Polizei.
Die wurde mit Handy Wurfgeschossen von den beiden empfangen.
Ok, dann wurden sie ausgenüchtert und durften am nächsten Tag weiterfliegen.

Geil ist die Reaktion der Ukraine:

Es gab keine Handschellen, und es gab auch keinen Konflikt wegen Trunkenheit”, teilte ein Sprecher des Innenministeriums. Luzenko und seine Delegation seien am Montag nach der Ankunft aus Kiew in der Transitzone mit dem Ausfüllen von Dokumenten aufgehalten worden und hätten deshalb den Anschlussflug nach Seoul verpasst.

Quelle: Spiegel

Wie schnell wäre bei uns ein Vertreter der Bundesregierung weg vom Fenster wenn er sich sowas leisten würde ?

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Musik liegt in der Luft

Die Barbaren kommen. Ältere Herren mit ungepflegten Haaren, unmöglichen Manieren, einem schlimmen Vokabular, die auf elektrischen Instrumenten laute, kreischende Musik machen und dabei schwitzend auf der Bühne rumhüpfen, teilweise auch noch die Hosen runterlassen.
Tststs

AC/DC in zwei Wochen in Köln.

Heaven and Hell (=Black Sabbath mit Dio) in 6 Wochen in Bonn.

Ich darf da allein hingehen, als Ausgleich dafür muss ich mir mit meiner Frau in München in der Philatelie so einen russischen Nutten-Knacker ansehen.

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1. Mai

ist es nicht herrlich ?
Die Wiese am Wörthsee ist menschenleer, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint.


(Das Foto wurde mit dem Handy aufgenommen)

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top 5

ein paar Monate vor den Bundestagswahlen: die mir am wenigsten sympatischen Politiker.

Platz 5. Günther Oettinger, CDU
Platz 4. Markus Söder, CSU
Platz 3. Ronald Pofalla, CDU
Platz 2. Roland Koch, CDU
Platz 1. Roland Koch, CDU (ich kann es nicht oft genug betonen wie unsympathisch mir der Typ ist)

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no service

gestern nachmittag, ich langweilte mich während mein Auto durch die Waschstraße fuhr, wollte ich eine Kollegin anrufen . Handy raus genommen und …. tüüütüütüüü.
Hää ?
no service.
Blödsinn, was soll das ? Wie, kein Netz ? Blödes iPhone.
Handy neustarten ?
Ja!
no service.
Ok, wahrscheinlich ist etwas mit den Netzwerkeinstellungen durcheinander gekommen. Also versuche ich mal den Provider manuell über Netzauswahl / Netzbetreiber einzugeben.
T-Mobile D gefunden. Ok, verbinden.
No connection to this service.
WTF ???

Inzwischen war ich schon im Hotel.
Ok, ich setze mal die Einstellungen zurück. Normalerweise gibt es bei einem normalem Handy den Menüpunkt “auf Werkseinstellungen zurücksetzen“.
Ich kann aus folgenden Optionen wählen: a) Zurücksetzen alle Einstellungen b) Inhalte & Einstellungen löschen c) Netzwerkeinstellungen d) Tastaturwörterbuch e) Homebildschirm f) Ortswarnhinweise
Na super.
Ich nehme die C
5 Minuten später: no service.
Ok, denn die Option A
warten, warten, warten : no service.

Ich werde wahnsinnig !!! Ok, dann werde ich mal mit dem Laptop im Internet suchen, eventuell steht da was.
“keine Internet Verbindung, bitte wenden Sie sich an die Rezeption”

AHHHHGGRRR !!!

Ich erinnere mich das ich mein privates Nokia E61 dabei habe, ob das wohl funktioniert ?
Nein. Funktioniert nicht.
Akku leer und das Ladegerät in München.

Meine Laune sank und mein Blutdruck stieg stetig …

Kein Internet, kein Handyempfang, kein Ladegerät.
Ich gehe zur Rezeption.
Da ist man schon im Bilde. Ja, es gibt Probleme mit dem Internet.
Die Dame von der Rezeption ruft beim Provider an. Sie erklärt dem Techniker das kein Einloggen mit der Kombination Zimmernummer/Nachnahme mehr möglich ist.

Welche Fehlermeldung bekommen Sie, Herr Hirth ?
“PMC Fehler , versuchen Sie es einige Minuten später nochmals”.
Er sagt: “PMC Fehler”
Wissen Sie Ihre IP Adresse, Herr Hirth ?

Klar, jedesmal wenn ich ins Internet will, lerne ich erstmal die IP Adresse auswendig, man kann ja nicht wissen.
Trotzdem kann ich mir ein “ich glaube Hundersiebenundzwanzig Punkt Null Punkt Null Punkt Eins” nicht verkneifen. Keine Ahnung ob der Techniker das witzig fand, oder ob er es überhaupt kapiert hat, jedenfalls das Internet wurde wiederhergestellt.

Nun brauchte ich nur noch eine Lösung für meine Handy Probleme.
Die Lösung nahte in Form einer großen Kiste voller Ladegeräte die Menschen im Hotel vergessen und nie wieder abgeholt haben.

Herr Hirth, suchen Sie sich eines aus !

Natürlich fand ich in der Kiste kein Ladegerät für mein Nokia. Zu kleiner Durchmesser.

Inzwischen kommt der Chef.

Hallo, wie geht es Ihnen ?
Gut, danke.

Ich lüge, aber langsam ist diese “wie geht es Ihnen ?” Floskel mit dem amerikanischen “hi, how are you?” gleichzusetzen. Da interessiert sich auch keine Sau wie es Dir wirklich geht (was ich früher dachte und, zum Entsetzen des amerikanischen Fragenden, meine halbe Lebensgeschichte zu erzählen begann).

Ich habe kein Netzempfang auf einem Handy und das andere hat keinen Saft.
T-Mobile ?
Ja.
In ganz Deutschland ist das T-Mobile Netz ausgefallen.

Das Gute daran: es war alles so still, kein Gebimmel, kein Push-Mail …

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digitus impudicus

Heute wurde ich mit einem Stinkefinger von einem
Mitbürger bestraft.
Und ich habe mich totgelacht.

Wie alles begann:
Meine Frau ist beim Friseur und ich bin für das Kochen unserer ungesunden Hauptmahlzeit, dem Abendessen, zuständig.
Ich brauche Kartoffel fürs Püree, ein paar Schnitzel + ein paar Scheiben Emmentaler + ein paar Scheiben Kochschinken + Panade fürs … na, erraten ? richtig: für einen kalorienarmen Salatteller und ein wenig vergorenen Traubensaft aus der Gegend wo die Rhone einen Knick macht. Dann noch Joghurt und Saft.

Also fahre ich zum Hit-Markt in Pasing.
Großer Parkplatz mit Schranke wo man eine Karte zieht, diese an der Kasse abstempeln lässt und dann kostenfrei an der Schranke wieder ausfahren kann.
Nachdem ich meinen Großeinkauf erledigt hatte und in den Kofferraum verstaut hatte wollte ich dann den Parkplatz verlassen und ausfahren.
Vor mir ein Japaner, Kombi, mit ansbacher Auto Kennzeichen.
Wir fahren gemeinsam in Richtung Schranke, diese war hochgestellt. Funktionierte nicht oder gibt es eine “Freitag Abend kostenlos” Aktion, keine Ahnung, interessiert mich auch nicht.
Der Typ in dem Kombi vor mir bremst, kurbelt das Fenster runter und fummelt mit seinem Parkzettel im Schlitz der Schranke rum.
Oh, Mann … das gibt es doch nicht ! Fahr Du Depp, die Schranke ist offen !
Ich hupe ihn ganz kurz an.
Entnervt lässt er seine Parkkarte fallen und düst los. 5 Meter später überlegt er es sich anders, bremst, dreht sich um und fuchtelt heftig mit beiden Stinkefingern in meine Richtung.
Ich kann nicht anders, muss laut lachen und schenke ihm ein aristokratisches Winkzeichen welches Queen Elisabeth II vor Neid hätte erblassen lassen.

Zur Zeit laufen im Fernsehn Sendungen in denen gefragt wird “was ist typisch Deutsch?”.
War das typisch Deutsch ?
Ich glaube nicht, ich glaube es gibt in allen Nationen solche Individuen die, wie in diesem Falle, bei der Ausfahrt aus dem Parkplatz nicht die Tätigkeit des Ausfahrens, sondern die des Vorzeigens einer gültigen Ausfahrtgenehmigung, auch wenn sich dies als nicht notwendig herausstellt, in den Vordergrund stellen.
Absolute, sture Einhaltung der Regeln ohne den (momentanen) Sinn zu hinterfragen. Das Ticket ist da um entwertet zu werden. BASTA.

Wie Harald Schmidt, in der Zeit als er noch sehenswert war, mal erzählte, das er einmal in seiner Heimatstadt Nürtingen, nachts um 3 Uhr einen Punk an einer roten Fußgängerampel hat stehen sehen.

Sowas finde ich lächerlich.

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ja, wie jetzt ?

Danke, dass Sie nicht rauchen
Gerne !

Aber … darf ich jetzt rauchen oder darf ich nicht ?

Wo ist das gute, alte, preußische “VERBOTEN” geblieben ?

Dieses wischi-waschi Marketing Sprech geht mir auf den Geist.

Ist genau so wie dieses “kundenfreundliche” Sich-Am-Telefon-Vorstellen, welches inzwischen alle Ämter und Firmen eingeführt haben.
Wenn ich zum Beispiel bei meinem Hausarzt anrufe, dann geht ungelogen immer erst so los :

Guten Morgen, hier ist die ärztliche Gemeinschaftspraxis Doktor Litus, Doktor Kerzmann, Doktor Denk, Doktor Ilara, mein Name ist Meier. Was kann ich für Sie tun ?

Das erste Mal habe ich gedacht es wäre ein Anrufbeantworter dran.

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